Initiative Landau baut Zukunft

Stadt Landau in der Pfalz

 

6. Der Plan der Untersuchungsflächen,  der in der Zeitung veröffentlicht wurde, zeigt die Flächen A, B, C und D auf denen insgesamt ca. 1250 WE entstehen könnten. Demnach müssten alle diese  Flächen entwickelt werden, um den prognostizierten Bedarf zu decken. Ist  das richtig?  

Für ca. 1250 Wohneinheiten werden auf Basis einer ersten groben Schätzung und unter Zugrundelegung von Erfahrungswerten rund 55 ha Fläche (Summe der Teilflächen A, B, C und D) benötigt. Der Untersuchungsbereich ist mit den Teilflächen E und F sowie den Grünzügen zwischen vorhandener Bebauung entlang der Raimund-Huber-Straße und den Teilflächen D und F sowie entlang des Birnbachs deutlich umfassender ausgewiesen, um im weiteren Verfahren auch Alternativen prüfen zu können.

Die Wohneinheiten können je nach Bebauungsdichte, die zukünftig im Detail in einem städtebaulichen Rahmenplan oder einem Bebauungsplan zu definieren ist, variieren. Aktuell wurde in der Vorstudie für die Bereiche C und D ein Dichtewert von 30 WE/ Hektar Bruttobauland (also inkl. Straßen, Grünflächen etc.) angenommen. In den Abschnitten A, B, E und F wurde ein reduzierter Wert von 25 WE/ha angenommen, um die Bebauung zum angrenzenden Landschaftsraum etwas aufzulockern. Außerdem wurden in Teilbereichen Mischnutzungen angenommen, also Flächen, auf denen nicht ausschließlich gewohnt werden soll, sondern zum Beispiel auch Platz für Infrastruktur ist.

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